Warum #smartgerechte Politik weiterhin wichtig bleibt

Geile Politik

In der heutigen Zeit sind wir umgeben von Smartphones, Smartwatches, Smartgrids und weiteren intelligenten Geräten vom vernetzten Kühlschrank bis hin zum (bald autonomen) Fahrzeug. Eine smarte Welt erfordert auch eine smarte Politik. Die PIRATEN sind angetreten um genau diesen Wandel hin zur digitalen Gesellschaft auf politischer Ebene zu gestalten. Für uns ist die Digitalisierung und seine Folgen eben kein merkel’sches Neuland, welches nur aus bösen Ecken im Darknet besteht und mit Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Leistungsschutzrecht sowie Vorratsdatenspeicherung kopf- und planlos bekämpft werden muss. Stattdessen legen wir PIRATEN viel Wert auf eine gerechte Zukunft mit Blick auf die nächsten 20 bis 30 Jahre. Netzneutralität ist z.B. unabdingbar für eine digitale aber auch soziale Gerechtigkeit. Es kann nicht sein, dass der Datenturbo ein exklusives Luxusgut für all jene ist, die es sich leisten können. Wir stehen für einen kompetenten Netzausbau und damit einhergehend eine Datenautobahn für alle. Unser Verständnis von Gerechtigkeit beschränkt sich nicht nur online, sondern erstreckt sich auch abseits des Netzes: Eine klassische Vollbeschäftigung in der digitalen Gesellschaft (Stichwort Industrie 4.0) wird es durch die immer fortschreitende Automatisierung gar nicht mehr geben können. Statt weiterhin an dem menschenunwürdigen Bürokratiemonster Hartz 4 festzuhalten, kämpft die Piratenpartei für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Ebenso darf Bildung keine Kostenfrage sein, sondern muss zugänglich für jedermann sein.

Mit den etablierten Parteien wird es keine Änderung geben; die Weichen für die Zukunft werden aber bereits heute gestellt. Die Landtagswahlen haben wir mit 0,95% zwar katastrophal verloren, aber wir PIRATEN werden auch weiterhin für eine smartgerechte Politik kämpfen. Egal ob mit Frank Tomaschewski im Stadtrat Minden, Karl-Heinz Detert im Kreistag Minden-Lübbecke oder Julia Reda im europäischen Parlament: Wir sind überzeugt, dass unsere Visionen und nachhaltiges Handeln zukunftssicherer als politischer Aktionismus und beschränktes Denken bis zur nächsten Wahl ist. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: In bereits vier Monaten sind Bundestagswahlen und mit Matthias Detert haben wir unseren Direktkandidaten für den Mühlenkreis aufgestellt. Setzen Sie sich bitte mit unseren Inhalten kritisch auseinander und geben Sie uns am 24. September ihre Stimme für eine smarte und gerechte Politik.


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