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Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Wittekindsburg und Kaiserhof

„Die Eröffnung des renovierten Kaiser-Wilhelm-Denkmals ist die Chance für ein ganzheitliches neues Entwicklungskonzept im Bereich Tourismus und Kultur in unserer Region“, stellte jetzt Christoph Jahn (Kreisvorsitzender der PIRATEN Minden-Lübbecke) fest.

Die Chancen, die sich nun für die Stadt Porta Westfalica und die Region ergeben, dürfen nun genutzt werden, um die „Perlen der Region“ miteinander zu vernetzen und dadurch Synergieeffekte zu erzielen.

Durch die aktuelle Diskussion um den Erhalt des „Kaiserhofes“, der für den Ortsteil Barkhausen ein Aushängeschild darstellt, kann eigentlich sofort festgestellt werden, dass dieses Gebäude fest mit dem „Kaiserdenkmal“ verbunden ist.

„Der Kaiserhof ist nach Meinung der PIRATEN als historisches Gebäude erhaltungswürdig und könnte wieder ein zentraler Veranstaltungsort und ein Treffpunkt für alle Gruppen und Vereine in Porta Westfalica und Umgebung werden. Hier gelte es Bestrebungen zu fördern, die das Kulturgut schützen und nicht dem „Bauspekulantentum“ nachzugeben,“ so die PIRATEN.

Gleichfalls fordern die PIRATEN die Vernetzung mit der Wittekindsburg, die in den letzten Jahren durch das erfolgreiche Engagement des Vereins und seiner Mitglieder zu einem „Pubilkumsmagneten“ in der Region geworden ist.

„Der Streit um die Zufahrten und Wegerechte, der mittlerweile Formen angenommen hat, die nicht mehr nachvollziehbar sind, muss aufhören. Hier erwarten die PIRATEN von der Politik und der Verwaltung in Porta klare Lösungen für die Besucher der Wittekindsburg und den Verein,“ lautet die klare Forderung der Piratenpartei.

„Die Bürger unserer Region wünschen sich von der Politik und der Verwaltung klare Konzepte und mitnichten Entscheidungen für eine Schranke. Schranken bedeuten immer begrenzen und ausgrenzen. Hier gehe es um Miteinander und Füreinander, um die touristischen und kulturellen Ziele der Region zu fördern. Die Neueröffnung des „Wilhelm“ ist nach Meinung der PIRATEN der Startschuss auch für eine neue Diskussion und eine neue Diskussionskultur in unserer Region.“

Frank Tomaschewski (Vorsitzender der PIRATEN in Minden und stellv. Fraktionsvorsitzender der „Liberalen Fraktion“) unterstützt auch aus Mindener Sicht die Vorschläge.

„Auch Minden partizipiert von den Effekten, die so nah vor der „Haustür“ vorhanden sind. Ich könnte mir in dieser Konstellation auch eine Kooperation, der beiden Städte vorstellen, bei der noch intensiver zusammengearbeitet werden kann. Dies gelte nicht nur im touristischen und kulturellen Bereichen, sondern auch im Bereich des Regionalmarketings. Ansätze gibt es z.B. durch den neuen „Kaiserbus“. Die Ideen „sprudeln“ derzeit nur so aus allen Ecken. Daher sollten wir die Chancen der Zeit jetzt nutzen.“

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